die bewegende Geschichte von Gen Nakaoka, der in einem militaristischen Japan aufwächst,
als Sechsjähriger die Atombombe überlebt und durch das zerstörte Hiroshima rennt.

Keiji Nakazawa, geboren 1939 in Hiroshima, entdeckte als einer der ersten Manga-Zeichner
die narrative, autobiographische Form für sich.
Sein Klassiker "Hadashi no Gen" ist in zahlreiche Sprachen übersetzt worden.

2004 beim Carlsen Verlag erschienen mit dem Titel: "Barfuss durch Hiroshima"

Mit Barfuss durch Hiroshima verarbeitet half past selber schuld zum ersten Mal
eine nicht eigene Comicvorlage und funktioniert sie zum Radiohörspiel und Theaterstück um,
ohne dabei auf eine Apokalypse verzichten zu müssen.

 

Die Beteiligten am Theaterstück:

Mit:
  Marko Erak-Bonsink, Florian Deiss, Shinsaku Yuasa, half past selber schuld
Regie, Musik, Textbearbeitung:
  half past selber schuld
Illustration:
  Henning Wagenbreth
Trickfilm:
  Thorben Korpel, half past selber schuld
Schattenschablonen:
  Peter Clouth
Masken:
  Doris George
Puppen:
  Eva Kaufmann, half past selber schuld, Jeanette Kübler
Requisiten:
  Björn Dressler, half past selber schuld
Bemalung:
  Ralf Peter
Kostüm:
  half past selber schuld
Fotos:
  Krischan Ahlborn
Filmschnitt:
  Ansgar Wacker
Licht:
  Marcel Göhmann
Ton:
  Jörg Hahn
Produktion:
  half past selber schuld und FFT
Gefördert durch:
  Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V., Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ministerpräsident des Landes NRW, Stiftung Van Meeteren
Übersetzungsrechte:
  Carlsen Verlag, Hamburg
Stoffrechte Original:
  Last Gasp, San Francisco
Übersetzung:
  Nina Olligschläger